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Fazit vom 18.08.2021
Unterm Strich ist das Realme 8 gleichwertig zu seinem guten Vorgänger Realme 7. Doch im Test zeigt sich, dass es neben leichten Verbesserungen auch Verschlechterungen gibt. Die flotte Prozessorleistung ist gleichgeblieben, ebenso die akzeptable Ausstattung, die immerhin wieder 128 GByte Speicherplatz bietet, aber etwa immer noch keine IP-Zertifizierung. Der Akku ist nach wie vor überragend und das Display ist deutlich heller und farbenfroher. Die Kamera ist bei Schwachlicht aber deutlich schlechter als beim 7er.
Dieses Produkt bewertete das unabhängige CHIP-Testcenter.
Unsere Bewertung ist dynamisch: Das Top-Gerät einer Kategorie setzt den Bestwert mit der Schulnote 1,0, alle anderen passen sich daran an. Da sich die Bewertungen jederzeit ändern können, zeigen wir Ihnen auch die ursprünglichen Noten zum Testzeitpunkt.
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Realme 8 im Test: Kein Fortschritt bei Leistung und Ausstattung
Im Realme 8 werkelt, wie auch im Realme 7, ein Mediatek-Helio-G95-Prozessor. Es verwundert also nicht, dass die Benchmark-Ergebnisse nahezu identisch ausfallen. Beide Smartphones erreichen im PCMark um die 10.000 Punkte und im GFX-Bench 18 Bilder/s. Damit tippen Sie sich flott durch den digitalen Alltag und können auch das ein oder andere Game genießen - für die volle Grafikpower reicht es allerdings nicht aus. Der Arbeitsspeicher wurde von 8 auf 6 GByte reduziert, was sich im Alltag beim Handling von E-mail-Anhängen und Co. minimal bemerkbar machen dürfte.
Die durchschnittliche Ausstattung des Vorgängers macht auch keinen Schritt nach vorne und hat beispielsweise kein Upgrade auf Staub- und Wasserschutz bekommen. Der Preis von rund 215 Euro (Preisvergleich) ist zwar günstig, doch andere Hersteller bieten in diesem Preissegment mehr, inklusive IP-Zertifizierung (Beispiel: Xiaomi Redmi Note 10S). Positiv ist der 128 GByte große interne Speicher, der per SD-Karte erweiterbar ist, ohne dabei die Dual-SIM-Funktion zu beeinträchtigen. Gefunkt wird unter anderem mit dem nicht mehr ganz frischen Bluetooth 5.0. Auch an Anschlüssen setzt das Realme 8 wieder auf Typ-C-USB-2.0 und Kopfhörer-Ausgang.
Das Realme 8 unterstützt Dual-SIM und das zeitgleiche Nutzen einer SD-Karte um den internen Speicher zu erweitern.
CHIP/Katharina Goller
Helleres Display, schwächere Kamera
Das ganze Smartphone ist 20 Gramm leichter und 1,3 Millimeter dünner geworden. Dabei verkleinert sich das Display minimal auf 6,4 Zoll und es wurde von LCD auf OLED gewechselt. Während die Auflösung bei 2.400 x 1.080 Pixel bleibt, ändert sich die Bildwiederholfrequenz von 90 auf 60 Hertz. In Sachen flüssiges Scrollen hat also das 7er die Nase vorn. Dafür hat das neue Display mit 704 cd/m² (Realme 7: 450 cd/m²) die deutlich stärkere Maximalhelligkeit, was das Ablesen an sonnigen Tagen erleichtert. Auch die Farben werden mit 94 Prozent DCI-P3-Abdeckung und 135 Prozent sRGB-Abdeckung satter dargestellt.
Die Quad-Kamera des Realme 8 bietet mehr Megapixel als die des Realme 7, dennoch ist sie unterm Strich schwächer. Bei Tageslicht kann die Bildqualität zwar zulegen, hat aber dennoch mit Rauschen und niedrigem Detailgrad zu kämpfen - Haare zum Beispiel sehen sehr weichgezeichnet aus. Bei Schwachlicht nimmt die Qualität deutlich stärker ab als beim vorherigen Modell und unsere Experten vergeben hier nur ein "Mangelhaft". Die Kamera kann maximal in 4K Aufnehmen, Videos bei 30 Bildern pro Sekunde - Zeitlupe wahlweise in 1.080p bei 120 fps oder 720p bei 240 fps.
Die Quad-Kamera hat sich gegenüber dem Vorgänger-Modell verschlechtert.
CHIP/Katharina Goller
Überragender Akku
Der verbaute Akku gehört nach wie vor mit zum Besten was in Smartphones aus unserer Bestenliste steckt. Die 5.000 mAh versorgen das Handy in unserem Test knapp 15 Stunden mit Strom. Und auf eine volle Ladung müssen Sie nur gut 1 Stunde warten. Ein Schnellade-Netzteil mit 30 Watt liegt dem Lieferumfang bei. Induktiv kann nicht geladen werden. In unserer Bestenliste kann das Realme 8 seinen günstigeren Vorgänger nicht überholen und schneidet gleich gut ab.
Die starke Akkulaufzeit bei solider Performance machen das Realme 8 den ein oder anderen Blick wert.
CHIP/Katharina Goller
Alternativen
Das Realme 8 ist nicht das richtige Smartphone für Sie? Dann probieren Sie doch unseren persönlichen Schritt-für-Schritt-Berater aus, um das für Sie passende Handy zu finden:
Auf 6,73 Zoll zeigt das Ultra-Xiaomi neben einer knackigen QHD+-Schärfe geschmeidige 120 Hertz sowie eine sehr hohe Helligkeit.
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Xiaomi 15 Ultra
Anders als das "normale" Xiaomi 15 (links) verfügt das Ultra-Modell über links und rechts leicht umgeschwungene Displaykanten.
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Xiaomi 15 Ultra
Beide Xiaomi-Flaggschiffe können im Dual-SIM-Betrieb zwei physische SIM-Karten oder auch zumindest einen eSIM-Vertrag nutzen.
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Xiaomi 15 Ultra
Das halb metallische und halb lederne Design unseres Testmodells sorgt nicht nur für eine schöne Optik sondern auch für einen sicheren Halt.
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Xiaomi 15 Ultra
Im Seitenformat kaum zu verkennen: Xiaomi und Leica orientieren sich beim Design an klassischen Systemkameras.
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Xiaomi 15 Ultra
Im Test kann auch der große Akku des High-End-Smartphones überzeugen. Knapp 18 Stunden Alltagsnutzung waren am Stück mit einer Ladung möglich.
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Xiaomi 15 Ultra
Die Quad-Kamera verfügt über gleich zwei Telelinsen sowie eine Ultraweitwinkellinse für besonders klare Nahaufnahmen.
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Xiaomi 15 Ultra
In Kombination können das Ultraweitwinkelbild, der maximale optische Zoom vom Faktor 4,3 sowie der 120-fache Digitalzoom überzeugen.
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Xiaomi 15 Ultra
Für "normale" Fotos stehen bei der Xiaomi-Kamera nur zwei Bildmodi zur Auswahl. Durch zu bunte beziehungsweise zu düstere Darstellungen sind beide aber nicht perfekt.
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Xiaomi 15 Ultra
Der lebhafte "Vibrant"-Modus stellt einige Farben wie das Rot des Fahrrads schlicht zu knallig da. Zumindest kann aber die Schärfe voll überzeugen.
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Xiaomi 15 Ultra
Um den Look klassischer Leica-Systeme zu imitieren, legt der "Authentic"-Modus eine recht dunkle, düstere Grundstimmung an den Tag. Zumindest gibt's aber tolle Details.
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Xiaomi 15 Ultra
Das Standard-Modell übertreibt speziell im "Vibrant"-Modus nochmal stärker mit den Farben. Beim Ultra halten sich die Ausschläge je nach Farbton mehr in Grenzen.
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Xiaomi 15 Ultra
Die dunkleren Fotos des iPhones finden einen guten Mittelweg zwischen "Vibrant" und "Authentic". Den hätten wir uns von Xiaomi auch gewünscht.
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Xiaomi 15 Ultra
Samsung zeigt einen dunkleren Standardmodus, der mit mehr glaubhafteren Farben glänzt, aber auch etwas weniger detailliert ausfällt.
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Xiaomi 15 Ultra
Das Google-Promodell bleibt eine unserer liebsten Kameras. Die Details und Farben kommen hier besonders gut zur Geltung, bleiben aber realistisch.
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Xiaomi 15 Ultra
Lediglich die Telezoomlinse löst mit 200 Megapixeln auf. Wer also besonders scharfe Fotos wünscht, muss etwas von seinem Motiv zurücktreten.
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Xiaomi 15 Ultra
Der 100-fache Zoom ist und bleibt eine Spielerei. Wirklich schön sind keine der beiden Flaggschiffe geraten. Zumindest kann Xiaomi aber noch ein Stück weiter zoomen.
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Xiaomi 15 Ultra
Nachts erhellt das Xiaomi 15 Ultra die Szene gelungen, ohne unnatürlich zu wirken. Auch Details gefallen, obgleich sie noch ein wenig klarer ausfallen könnten.
Das sehr rechteckige Galaxy S25 Ultra setzt auf ein OLED-Display in einer Größe von 6,9 Zoll.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Dank des enorm farbenfrohen und sehr scharfen OLED-Displays sehen alle Inhalte großartig aus.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Auf der Rückseite zeigen sich die relativ unauffällig platzierten Kameras.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Mit seiner matten Farbe wirkt das Galaxy besonders edel. Seine Verarbeitung ist exzellent.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Der Titanrahmen sticht zwar nicht besonders hervor, fühlt sich aber dennoch sehr hochwertig an.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Das 218-Gramm-Gerät liegt sehr gut in der Hand. Auch die flacheren Seiten tragen dazu bei.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Im Direktvergleich sehen sich das Galaxy S25 Ultra (r.) und das S24 Ultra (l.) zum Verwechseln ähnlich.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Lediglich die leicht abgerundeten Ecken sowie die flacheren Gehäusekanten unterscheiden das Galaxy S25 Ultra (l.) von seinem Vorgänger (r.).
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Mit dem S Pen kann man wie gewohnt auf dem Display schreiben, zeichnen und kritzeln. Nur als Fernauslöser dient er ohne Bluetooth nicht mehr.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Am USB-C-Kabel lädt das Galaxy mit bis zu 45 Watt innerhalb von rund einer Stunde auf. Alternativ nutzen wir kabellose Qi-Ladeflächen.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Für den Dual-SIM-Betrieb sind auch zwei Nano-SIM-Karten möglich. Leider unterstützt das S25 Ultra nur eine eSIM gleichzeitig.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Tschüss Bixby, hallo Gemini: Googles KI steht auf Knopfdruck bereit und bearbeitet selbst App-übergreifende Anfragen recht zuverlässig.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Ebenfalls Teil der Galaxy-AI: Skizzen in Bilder umwandeln. Die Ergebnisse können qualitativ aber variieren.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Die Kamera-App ermöglicht schöne Schnappschüsse in diversen Modi wie Porträt, Nacht oder "Essen".
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Videos dreht das Galaxy S25 Ultra in 8K bei 30 Bildern pro Sekunde. In geringerer Auflösung sind bis zu 60 Bilder sowie KI-generierte Zeitlupen möglich.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Qualitativ liegen die Fotos der beiden Ultras in den Augen unserer Experten auf einem Niveau.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Mit zusätzlichen Details und mehr Dynamik hat Apple aber noch die Nase vorn.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Mit hoher Schärfe und guten Details können die S25-Ultra-Fotos für sich überzeugen.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Selbst ohne "Porträt"-Modus sind schöne Hintergrundunschärfen möglich.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Dank 50 Megapixel in der Ultraweitwinkelkamera ergeben sich detaillierte Nahaufnahmen.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Die Zusatzlinsen erlauben einen schönen optischen Zoom mit Faktor drei und fünf.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Der hundertfache Zoom übertrifft das Galaxy S24 Ultra im Test deutlich, bleibt aber ein Gimmick.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Beim Ultraweitwinkel lässt das S25 Ultra die Wahl zwischen 12 und 50 Megapixeln. Letztere zeigen zwar schärfere Bilder, bei 12 Megapixeln (rechts) gefällt aber das Gesamtbild besser.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Das iPhone zoomt nur maximal bis zum Faktor 25. Doch nach dem manuellen Zuschnitt zeigt sich: Wirklich schlechter würden seine 100-fachen Zoomfotos gar nicht aussehen.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Wie auch das iPhone-Flaggschiff verfügt das S25 Ultra über eine Telezoomlinse für einen fünffachen optischen Zoom, der qualitativ überzeugen kann.
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Samsung Galaxy S25 Ultra
Grundlegend bietet Apple die schärferen, detaillierteren Fotos. Dafür bietet das Galaxy S25 Ultra auch einen dedizierten 200-Megapixel-Modus.
Auf unter 6,4 Zoll vereint das Xiaomi 15 sehr viele Pixel für eine knackige Schärfe von rund 461 ppi.
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Xiaomi 15
Besonders beeindruckt das Xiaomi durch seine Maximalhelligkeit. Wir messen im Test Werte von über 3.000 cd/m² bei der Schachbrettmuster-Anzeige.
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Xiaomi 15
Auf der Rückseite zeigt das flache Gehäuse ein sehr hochwertiges, mattes Glas. Die Kamerainsel ist präsent, aber nicht störend.
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Xiaomi 15
Speziell im Vergleich zum Xiaomi 15 Ultra ist die Optik weniger protzig geraten. Dennoch laufen beide mit dem gleichen Snapdragon-Chip.
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Xiaomi 15
Vorne unterscheiden sich die Xiaomi-15-Handys speziell durch ihre Größe. Seitlich ist das Ultra-Display zudem noch leicht um die Kanten gebogen.
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Xiaomi 15
In der Hand liegen die Xiaomi-15-Handys sehr gut, wobei das Ultra (links) mit 230 Gramm nochmal deutlich schwerer ausfällt.
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Xiaomi 15
Egal ob für Gaming, Multitasking oder Surfen: Der Snapdragon 8 Elite erbringt im Test eine Spitzenleistung.
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Xiaomi 15
Zum Start kann das auf Android 15 basierende HyperOS 2.0 voll überzeugen. Alle Apps sind vorhanden, hinzu kommt ein Update-Versprechen von sechs Jahren.
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Xiaomi 15
Die Triple-Kamera ist mit leistungsstarker Technik des Kameraspezialisten Leica ausgestattet. Nur die Software hält die Top-Hardware im Zaum.
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Xiaomi 15
Mit einem Ultraweitwinkelsensor sowie einem dreifachen optischen Zoom ist Xiaomi auch für besonders große oder weiter entfernte Motive gut gerüstet.
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Xiaomi 15
Die 50 Megapixel starke Ultraweitwinkellinse sorgt für sehr schöne Breitbilder, während der 2,6-fache Telezoom schöne Fernaufnahmen ermöglicht.
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Xiaomi 15
Xiaomi bietet die beiden Bildmodi "Lebhaft" und "Authentisch". Perfekt treffen beide die Szene nicht, teils sind Farben zu knallig, teils zu dunkel geraten.
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Xiaomi 15
Das Xiaomi 15 geht mit dem "Leica Vibrant"-Modus in eine besonders satte, knallige Richtung, die aber nur selten der Realität entspricht.
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Xiaomi 15
Vergleich der Farbdarstellung zwischen Xiaomi 15 und dem Ultra-Modell im Authentic-Bildprofil.
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Xiaomi 15
Einzelne Szenen wie dieses Häuschen zeigt der Vibrant-Modus sehr detailreich mit angemessen strahlenden Farben. "Authentic" bleibt ein wenig zu blass.
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Xiaomi 15
Während das iPhone-Flaggschiff die Realität farblich sehr gut widerspiegelt, wird die Umgebung beim Xiaomi 15 zu bunt, knallig und lebendig.
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Xiaomi 15
Im Authentic-Modus wirkt das Xiaomi-Foto insgesamt düster, aber noch nicht unbedingt realitätsnah.
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Xiaomi 15
Nachts bringt die Xiaomi-Kamera angemessen viel Licht ins Dunkle, zeigt aber auch nicht überragend klare Details.
Die große Notch mag ungewöhnlich sein, sie bietet dafür aber Live-Widgets und eine sicherere Gesichtserkennung als die meisten Android-Geräte.
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Honor Magic 7 Pro
Auf 6,8 Zoll bietet das OLED-Display viel Platz für scharfe Bilder. Die Helligkeit ist nicht überragend, aber dennoch sehr hoch.
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Honor Magic 7 Pro
Ausgestattet mit dem Snapgragon 8 Elite Chip sind selbst rechenintensivere 3D-Games kein Problem für das Honor.
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Honor Magic 7 Pro
Die tolle Verarbeitung, flache Seiten, ein Gewicht von 223 Gramm sowie eine Dicke von 7,7 Millimetern sorgen für ein sehr bequemes Handling.
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Honor Magic 7 Pro
Auf der Rückseite befindet sich die sehr große Kamerainsel. Sie sticht nicht nur optisch, sondern auch physisch deutlich aus dem Gehäuse hervor.
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Honor Magic 7 Pro
Honor verspricht, das Magic 7 Pro noch bis 2029 mit neuesten Android-Vollversionen zu versorgen. Mindestens bis 2030 sind Sicherheitsupdates vorgesehen.
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Honor Magic 7 Pro
Mit dem Fingerknöchel zeichnen wir einen Kreis um ein Bild und schieben es dann in eine vorgeschlagene App auf dem seitlichen "Magic Portal".
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Honor Magic 7 Pro
Nach dem Einkreisen mit dem Fingerknöchel lässt sich die Auswahl noch zuschneiden und dann als Input in die Apps des Magic Portals abgeben.
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Honor Magic 7 Pro
Die Triple-Kamera des Magic 7 Pro schießt im Test großartige Fotos. Besonders die Farben und Helligkeit der Aufnahmen punkten.
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Honor Magic 7 Pro
Für Selfies bietet Honor in seinem Flaggschiff eine hochauflösende 50-Megapixel-Weitwinkelkamera. Beim Zoomfaktor von 0.8 passen auch Gruppen auf das Selbstbild.
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Honor Magic 7 Pro
Der Dynamikumfang sorgt bei Honor für hellere Farben, doch in Sachen Details hat das Samsung-Flaggschiff knapp die Nase vorne.
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Honor Magic 7 Pro
Der 100-fache Digitalzoom eignet sich auch für den Mond. Das weichere Samsung-Bild wirkt verschwommen, Honor zeigt hier mehr Details.
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Honor Magic 7 Pro
Bei Gebäuden zeigt sich die deutliche Weichzeichnung des Honor-Zooms. Samsung-Bilder verschwimmen noch mehr, die Motive bleiben aber besser im Fokus.
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Honor Magic 7 Pro
Sind keine hohen Detailgrade gefordert, kann der 100-fache Zoom recht ansehnliche Ergebnisse liefern. Gerade bei den Bäumen zeigt sich aber die KI-Nachbearbeitung.
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Honor Magic 7 Pro
Mit einer Ultraweitwinkelkamera, einem dreifachen optischen Zoom sowie dem dank 200 Megapixel ebenfalls starken Sechsfachzoom ist das Honor für viele Fälle gewappnet.
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Honor Magic 7 Pro
Mit Gegenlicht weiß Honor deutlich besser umzugehen als etwa das Samsung-Flaggschiff. So zeigen sich mehr Details und Motive sind besser zu erkennen.
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Honor Magic 7 Pro
Insgesamt knipst das Magic 7 Pro sehr schöne, kräftige Fotos mit geringem Rauscheffekt und klaren Kontrasten.
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Honor Magic 7 Pro
Einen bedeutenden Unterschied zu einem Vorgänger stellen wir im Test des Magic 7 Pro nicht fest. Kamera-Enthusiasten können hier Geld sparen.
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Honor Magic 7 Pro
Bei Gegenlicht zeigt das Magic weiter alle Strukturen klar und deutlich. Die Kontraste des iPhones wirken dafür optisch schöner.
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Honor Magic 7 Pro
Nachts hellt das Magic die Szene sehr gelungen auf und zeigt dabei mehr Details als das sonst so Nacht-affine iPhone.
Mit einem Gewicht von 232 Gramm ist der 6,8-Zoller zwar kein Fliegengewicht, liegt aber auch nicht zu schwer in der Hand. Die spitzen Ecken stören schon eher.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Die Rückseite ist aus mattem Glas gefertigt und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die fünf Aussparungen plus Blitz dagegen wirken weniger elegant.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Die Schachtel der S24-Generation ist erneut aus einem schlichten Karton gefertigt und verzichtet auf unnötige Plastikhüllen sowie einen Ladeadapter.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Der Titanrahmen des S24 Ultra ist sehr hochwertig verarbeitet, macht in der Praxis keinen bedeutenden Unterschied.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Auf der Unterseite verbirgt sich neben dem USB-Port ein SIM-Slot für zwei Karten sowie der Bildschirmstift, genannt S Pen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Dank "Galaxy AI" werden leere Stellen, die etwa beim Verschieben von Objekten entstehen, generativ ausgefüllt. Manchmal mit Teilen des Hintergrunds und manchmal... mit Kartoffeln.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Wer sein Bild dreht, muss künftig keinen Zuschnitt mehr in Kauf nehmen. Die KI generiert die freien Stellen nach und erlaubt so verlustfreie, neue Perspektiven.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Wer durch ein Fenster fotografiert, erhält störende Reflexionen im Bild. Die "Galaxy AI" kann diese zwar entfernen, Rückstände sind aber dennoch zu erkennen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Im Textchat können wir uns ausgehende wie eingehende Nachrichten übersetzen lassen. Für unsere Texte klappt das auch in Messengern wie WhatsApp oder Telegram.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Wer möchte, kann sich seine flapsigen Eingaben auch professioneller umformulieren lassen. Auch hier schleichen sich jedoch Fehler ein.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Mit klaren, natürlichen Farben und schönen Details können es alle neuen S24-Smartphones auch mit den Top-iPhones aufnehmen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Untereinander stellen wir bei den drei S24-Kameras in Sachen Standardfotos kaum Unterschiede fest. Die Software kann, wie hier beim Plus, dennoch für Abweichungen sorgen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Detailgrad, Farben, Kontraste, Schärfe - beide Flaggschiffe aus den Häusern Samsung und Apple können im Kameratest voll überzeugen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Ein wenig schönt das S24 Ultra Farben zwar noch nach, doch selbst im direkten Vergleich zur iPhone-Konkurrenz zeigen sich sonst kaum Unterschiede.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Im Vergleich zum Vorgänger fällt die Kamera des S24 Ultra nur durch leicht veränderte Farben und Kontraste auf. Zudem sind Details nun weniger stark nachgeschärft.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Dem fünffachen optischen Zoom steht erneut der digitale Zoom bis zum Faktor 100 zur Seite. Dabei lässt sich sogar die Uhr am entfernten Kirchturm ablesen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Dank der höheren Auflösung fällt es kaum auf, dass das S24 Ultra nur einen fünffachen anstelle eines zehnfachen optischen Zoom zu bieten hat.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Beim 100-fachen Zoom dominiert das S23 Ultra in unserem Test seinen Nachfolger. Zwar sieht das Foto nicht unbedingt natürlicher aus, es zeigt jedoch mehr Details.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Insgesamt ist der extreme Zoom jedoch eher ein nettes Gimmick als ein wirklicher Kaufgrund. Mit einem Hundefoto wie rechts dürften wir wohl mehr Leute zur Flucht bringen als zum Dahinschmelzen.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Die Selfie-Kamera punktet im Test durch viele Details und eine hohe Farbtreue. Das zeigt sich im iPhone-Vergleich speziell beim Hautton.
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Samsung Galaxy S24 Ultra
Mit der jeweils längsten möglichen Belichtungszeit hellt das iPhone die Szene nachts weiterhin stärker auf als Samsung. Doch immerhin verwackelt das S24 Ultra nun weniger schnell als noch zuvor.
Im CHIP-Testcenter prüfen wir jährlich zahlreiche Smartphones in einem aufwändigen Testverfahren. Die Handys durchlaufen ausführliche Labortests, bevor wir sie mit einer Gesamtwertung in unsere Bestenliste einordnen. Wir messen die Performance, die Akkulaufzeit, die Displaygüte, die Fotoqualität und bewerten die Ausstattung inklusive der App-Unterstützung und des Update-Versprechens. Smartphones, welche keine sicherheitsrelevanten Updates mehr erhalten, können dabei keine bessere Ausstattungswertung als "mangelhaft" erzielen.
Unsere Ingenieure und Messtechniker ergänzen die objektiven Messungen zudem um Experten-Eindrücke, beispielsweise bei der Bewertung der Verarbeitung. Alle Kategorien fließen mit dem gleichen Gesamtgewicht in die Endnote ein, weil wir sie für Smartphones gleich relevant halten.
Um zu jedem Zeitpunkt das bestmögliche Urteil zu fällen, passen wir unser Bewertungsschema gemäß der technischen Entwicklung von Zeit zu Zeit an. Auf Basis der Gesamtnote und des aktuellen Straßenpreises fällen wir zudem ein Preisurteil, damit Sie auf einen Blick sehen, welches Gerät am meisten für sein Geld bietet. Eine ausführliche Beschreibung unseres Handy-Testverfahrens lesen Sie hier.
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